Zitatensammlung
Einige ausgewählte Zitate.
Sortiert nach dem Chaos- und Zufallsprinzip.
Wenn ihr noch Zitate kennt von denen ihr denkt, dass sie würdig sind diese Reihe zu ergänzen, lasst sie uns zukommen!
Die Zitate:
Eigentlich ist es gut, dass die Menschen unser Banken- und Währungssytem nicht verstehen. Täten sie das nämlich, hätten wir die Revolution noch vor morgen früh.
(Henry Ford)
Man heilt Leidenschaften nicht durch den Verstand, sondern nur durch andere Leidenschaften!
(Ludwig Börne)
Die Sprache ist natürlich im ersten Moment immer ein Hindernis für die Verständigung.
(Marcel Marceau)
Liebe ist die einzige Sklaverei, die als Vergnügen empfunden wird.
(George Bernard Shaw)
Liebe kommt auf leisen Sohlen und knallt mit den Türen, wenn sie geht.
(Robert Lembke)
Das Glück der Liebe: Sich vor dem Anderen ganz aussprechen dürfen
Das Geheimnis der Liebe: Vieles unausgesprochen lassen.
(Sigmund Graff)
Liebe besteht nicht darin, das man einander ansieht, sondern das man gemeinsam in die gleiche Richtung blickt.
(Antoine de Saint-Exupéry)
Denn wo das Strenge mit dem Zarten, wo Starkes sich und Mildes paarten,
da gibt es eine guten Klang.
(Schiller, die Glocke)
Du gehst zu Frauen - vergiß die Peitsche nicht!
(Friedrich Nietzsche)
Es wechseln Pein und Lust. Genieße, wenn du kannst und leide, wenn du musst.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Der Schmerz ist der große Lehrer der Menschen. Unter seinem Hauche entfalten sich die Seelen.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Merke dir's du blondes Haar, Schmerz und Lust Geschwisterpaar, unzertrennlich beide: geh und lieb und leide!
(C.F.Meyer, Hochzeitslied)
Wer recht uns peitscht, den lernen wir verstehen.
(Adalbert Chamisso)
Ich habe die Tage der Freiheit gekannt, ich hab sie die Tage der Leiden genannt.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Die einzige Art einer Versuchung zu widerstehen ist ihr nachzugeben!
(Oscar Wilde)
Wen das Wort nicht schlägt, den schlägt auch der Stock nicht.
(Sokrates)
Der Schmerz macht, das wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, das wir das Gute erkennen.
(E.C.v. Kleist)
Diplomatie ist die Kunst, mit hundert Worten zu verschweigen, was man mit einem Wort sagen könnte.
(Saint-John Perse)
In der Freundschaft, wie in der Liebe, ist man oft glücklicher durch das, was man nicht weiß, als durch das, was man weiß.
(Francois Duc de la Rochefoucauld)
Wer lachen kann, dort wo er hätte heulen können, bekommt wieder Lust zum Leben!
(Canegie)
Wenn man anfängt, sich über Dinge Sorgen zu machen, die längst passiert sind, versucht man nichts anderes, als Sägemehl zu sägen!
(Canegie)
Leben ist die Kunst, taugliche Schlussfolgerungen aus unzureichenden Prämissen zu ziehen.
(Samuel Butler)
Bis dahin scheißt noch manches Vögelchen, was heute noch kein Ärschlein hat.
(Barbara Schöneberger)
I am so clever that sometimes I don't understand a single word of what I am saying.
(Oscar Wilde)
Jeder ist an allem selbst schuld.
(Thomas Bernhard)
Wir waren mit dem ganz locker, wir wussten ja, dass das nicht unser Schwiegersohn wird.
(Eltern Schöneberger)
Ich will nach meinen eigenen Vorstellungen leben:
mich als Geliebte hinlegen und als mein eigener Herr aufstehen.
(Susanna Moodie)
Die Ehe ist eine Gemeinschaft, bestehend aus einem Herrn, einer Herrin und zwei Sklaven, insgesamt zwei Personen.
(Ambrose Bierce)
Vergnügen ist nichts, als ein höchst angenehmer Schmerz.
(Heinrich Heine, Reisebilder)
Wir Frauenzimmer können nur zwischen Herrschen und Dienen wählen, aber die höchste Wonne der Gewalt ist doch nur ein elender Behelf, wenn uns die größere Wonne versagt wird, Sklavinnen eines Mannes zu sein, den wir lieben.
(Schiller, Kabale und Liebe)
Das dass Weib seiner Natur nach zum Gehorchen bestimmt sei, gibt sich daran zu erkennen, das eine jede, welche in die ihr naturwidrige Lage gänzlicher Unabhängigkeit versetzt wird, alsbald sich irgendeinem Mann anschließt, von dem sie sich lenken und beherrschen lässt, weil sie eines Herrn bedarf.
(Schopenhauer, Parerga und Paralipomena)
Man sichert sich die Zukunft, wenn man die Vergangenheit ehrt.
(Kaiserin Augusta)
Die Gegenwart ist die einzige Zeit, die uns wirklich gehört.
(Blaise Pascale)
Heute kennt man von Allem den Preis, aber von nichts den Wert.
(Oscar Wilde)
Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken, und unlogisch zu handeln!
(Anatole Frona)
Warten können ist eine große Kunst, nichts erwarten eine noch größere.
(Ingrid Bergmann)
Manchmal muss man, um gehört zu werden den Mund halten.
(Stanislaw Jerzylec)
Das Glück besteht nicht darin, das du tust, was du willst - sondern darin, das du auch immer willst, was du tust!
(Tolstoi)
Geh deinen Weg und lass die Leute reden.
(Dante Alighieri)
Die größten Ereignisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.
(Nietzsche)
Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.
(Johann Wolfgang von Goethe)
Für angenehme Erinnerungen muss man im Voraus sorgen!
(Paul Hörbiger)
Güte ist, wenn man das leise tut, was die Anderen laut sagen.
(F.Beutelrock)
Nur wer selbst brennt, kann Feuer in Anderen entfachen.
(Augustinus)
Manche Männer bemühen sich lebenslang, das Wesen einer Frau zu verstehen. Andere befassen sich mit weniger schwierigen Dingen z.B. der Relativitätstheorie.
(Albert Einstein)
Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere.
(japanische Weisheit)
Leute mit Mut und Charakter sind den Anderen immer sehr unheimlich.
(Herman Hesse)
Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann. Den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann. Und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
(W. von Oranienburg)
Es ist Unsinn, dass Männer immer nur an Sex denken. Nur wenn sie denken, denken sie an Sex.
(Geri Halliwell)
Der richtige Mann? Das ist ein Gefühl, als ob man von zwei D-Zügen gleichzeitig überrollt wird.
(Jette Joop)
Wenn Männer mein Dekolleté loben, freue ich mich. Denn sonst werde ich zu sehr auf meine inneren Werte reduziert.
(Barbara Schöneberger)
Koks ist Gottes Weg, dir zu sagen, dass du zu viel Geld hast.
(Robbie Williams)
Über Musik zu reden ist wie über Architektur zu tanzen.
(Frank Zappa)
Vergib deinen Feinden, vergiss aber niemals ihre Namen.
(John F. Kennedy)
Hinter jedem Idioten steht eine großartige Frau.
(John Lennon)
Opposition ist die Kunst, so geschickt dagegen zu sein, daß man später dafür sein kann.
(Charles-Maurice de Talleyrand-Perigord)
Ein Kompromiss, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder meint, er habe das größte Stück bekommen.
(Ludwig Erhard)
Die Berühmtheit mancher Zeitgenossen hängt mit der Blödheit der Bewunderer zusammen.
(Heiner Geissler)
Die beste Informationsquelle sind Leute, die versprochen haben, nichts weiterzuerzählen.
(Marcel Mart)
Es ist leichter ein Atom zu zertrümmern, als ein Vorurteil.
(Albert Einstein)
Was es alles gibt, das ich nicht brauche!
(Aristoteles)
Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.
(Duke Ellington)
Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat.
(Winston Churchill)
Er kam vom Regen unter Umgehung der Traufe direkt in die Scheiße.
(Winfried Bornemann)
Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
(Albert Einstein)
Glauben sie ruhig an den Teufel den er glaubt ja auch an sie!
(John Constantin)
Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.
(Abraham Lincoln)
Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.
(Philip Rosenthal)
Der Vorteil der Klugheit besteht darin, daß man sich dumm stellen kann. Das Gegenteil ist schon schwieriger.
(Kurt Tucholsky)
Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Die glaubt niemand!
(Max Frisch)
Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.
(Marie von Ebner-Eschenbach)
Wenn man zwei Stunden lang mit einem Mädchen zusammensitzt, meint man, es wäre eine Minute. Sitzt man jedoch eine Minute auf einem heißen Ofen, meint man, es wären zwei Stunden. Das ist Relativität.
(Albert Einstein)
Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.
(Curt Goetz)
Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird.
(Winston Churchill)
Sei reizend zu deinen Feinden. Nichts ärgert sie mehr.
(Carl Orff)
Wenn du kritisiert wirst, dann musst du irgend etwas richtig machen. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat.
(Bruce Lee)
Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.
(Oscar Wilde)
Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muß man erst richtig anfangen.
(Konrad Adenauer)
Ein kluger Mann widerspricht nie einer Frau. Er wartet, bis sie es selbst tut.
(Humphrey Bogart)
Die Fantasie des Mannes ist die beste Waffe der Frau.
(Sophia Loren)
Versuchungen sollte man nachgeben. Wer weiß, ob sie wiederkommen!
(Oscar Wilde)
Es gibt eine Theorie, die besagt, wenn jemals irgendwer genau herausfindet, wozu das Universum da ist und warum es da ist, dann verschwindet es auf der Stelle und wird durch noch etwas Bizarreres und Unbegreiflicheres ersetzt. - Es gibt eine andere Theorie, nach der das schon passiert ist.
(Douglas Adams)
Der Neid ist die aufrichtigste Form der Anerkennung.
(Wilhelm Busch)
Früher war sogar die Zukunft besser.
(Karl Valentin)
Mitleid bekommt man geschenkt, Neid muß man sich verdienen.
(Robert Lembke)
Wenn eine Frau nicht spricht, soll man sie auf keinen Fall unterbrechen.
(Clint Eastwood)
Hass gehört nicht ins Stadion. Die Leute sollen ihre Emotionen zu Hause in den Wohnzimmern mit ihren Frauen ausleben.
(Berti Vogts)
We lead..., others Follow!
(Curtis Turner)
Ein auf den ersten Blick harmloser WG-Alltag kann schnell hartmutesk enden!
(pixelfreestyle)
Interessante Selbstgespräche setzen einen klugen Partner voraus.
(Herbert George Wells)
Militärische Intelligenz ist ein Widerspruch in sich.
(Groucho Marx)
Wir übten mit aller Macht, aber immer wenn wir begannen zusammengeschweißt zu werden, werden wir umorganisiert.
Ich habe später gelernt, dass wir öfter versuchten, neuen Verhältnissen durch Umorganisation zu begegnen.
Es ist eine phantastische Methode. Sie erzeugt die Illusion des Fortschritts, wobei sie gleichzeitig Verwirrung schaft, die Effektivität vermindert und demoralisierend wirkt.
(Gajus Pethronimus, röm. Offizier, Köln ca. 100 n.Chr.)
Wenn man Bananen in der Wald wirft, darf man sich nicht wundern,
wenn nur Affen rauskommen!
(Herbert Schmidt, Dorfpolitik, SPD Rüsselsheim)
Es gibt Politiker, die Angst haben, ihr Gesicht zu verlieren. Dabei könnte ihnen gar nichts besseres passieren.
(Robert Lembke)
Wer interessieren will, muß provozieren.
(Salvador Dali)
Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, daß er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht.
(Curt Goetz)
Der Hauptunterschied zwischen etwas, was möglicherweise kaputtgehen könnte und etwas, was unmöglich kaputtgehen kann, besteht darin, daß sich bei allem, was unmöglich kaputtgehen kann, falls es doch kaputtgeht, normalerweise herausstellt, daß es unmöglich zerlegt oder repariert werden kann.
(Douglas Adams)
Politik ist die fröhliche Moderation der eigenen traurigen Bedeutungslosigkeit.
(Frank Markus Sparwasser)
Die Wirklichkeit ist eine Illusion, hervorgerufen durch Alkoholmangel.
(Oliver Uschmann)
Es würde mir nicht im Traum einfallen, einem Club beizutreten, der bereit wäre, jemanden wie mich als Mitglied aufzunehmen.
(Groucho Marx)
Die Anzahl unserer Neider bestätigt unsere Fähigkeiten.
(Oscar Wilde)
Nur fair, wenn ich es erwähne, das ist kein lächeln, das sind gefletschte Zähne.
(Such A Surge)
Die Wirtschaftsweisen heißen Wirtschaftsweisen nicht, weil sie weise wären, sondern weil sie Waisen waren und Wirtschaftswissen wollten. Man hatte sich verhört.
(Sylvia Witt)
Eine Entscheidung ist Massenmord an Möglichkeiten.
(Kurt Hirschenberger)
Die Erforschung der Krankheiten hat so große Fortschritte gemacht, dass es immer schwerer wird, einen Menschen zu finden, der völlig gesund ist.
(Aldous Huxley)
Alle Frauenkleider sind nur Variationen des ewigen Streites zwischen dem eingestandenen Wunsch, sich zu kleiden, und dem uneingestandenen Wunsch, sich zu entkleiden.
(Lao-tse)
Ich weiss nicht, ob es besser wird, wenn es anders wird. Aber es muss anders werden, wenn es besser werden soll.
(Georg Christoph Lichtenberg)
Leben lässt sich nur rückwärts verstehen, muss aber vorwärts gelebt werden.
(Sören Aabye Kierkegaard)
Ich weiß, dass ich nichts weiß.
(Sokrates)
Genießen wir, was höllisch gut ist, und hoffen, trotzdem in den Himmel zu kommen.
(Walter Ludin)
Wer weiß, spricht nicht, wer spricht, weiß nicht.
(Lao-tse)
Freude und Schönheit tanzen immer an jenen Orten, wo Augen sich offen begegnen.
(Andreas Enzer)
Nachdem Gott die Welt erschaffen hatte, schuf er Mann und Frau. Um das ganze vor dem Untergang zu bewahren, erfand er den Humor.
(Guillermo Mordillo)
Toleranz ist gut. Aber nicht gegenüber Intoleranten.
(Wilhelm Busch)
Wertvoller Mensch ist streitlos. Streitender Mensch ist wertlos.
(Lao-tse)
Die heutige Jugend ist gräßlich. Sie hat nicht den geringsten Respekt vor gefärbten Haaren.
(Oskar Wilde)
Auf den Nullpunkt kommen, ist kein Wochenendurlaub. Kein verdammtes Seminar!
Hör auf, alles kontrollieren zu wollen! Lass einfach los… Lass los!
(Tyler Durdon)
Der Schlüssel liegt darin, jemanden zu finden, dessen Irrsinn mit deinem eigenen zusammenpasst.
(Christopher Moore)
Stand 16. März 2012